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08. März 2010
«ride for help» den Medien vorgestellt

Der Maurer Gemeindevorsteher Freddy Kaiser würdigte dabei die Bedeutung dieses Projektes für die Aussendarstellung seiner Gemeinde und für das Land Liechtenstein. Ebenso gab er bekannt, dass die Gemeinde die ersten 100 Kilometer des Rennens «kaufen» werde um den wohltätigen Zweck zu unterstützen.
Wie das Konzept von «ride for help» funktioniert, erklärte Präsident Peter Rutz. Man wolle jeden der 5'000 Kilometer des Rennes für mindestens CHF 20.00 verkaufen und dieses Geld vollumfänglich Strassenkinder Hilfsprojekten zukommen lassen. Anschliessend präsentierte Yves Baer von World Vision diese unterstützungswürdigen Projekte.
Auf grosses Interesse stiess aber auch die sportliche Herausforderung, welcher sich Rainer Kiworra stellen wird. Ein halbes Jahr lang wird Kiworra täglich fünf Stunden auf seinem Velo verbringen. Dies, obwohl er auch während dieser Zeit seinem Beruf vollumfänglich nachkommen wird.
Lesen Sie dazu die Berichte der liechtensteinischen Medien und hören Sie den Report von Radio Liechtenstein:
Liechtensteiner Volksblatt vom 9. März 2010 [PDF]





















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